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German Mittelstand

 

Im Ausland staunt man über das „deutsche Wirtschaftsmodell“, das trotz schwieriger Umstände ökonomisch so erfolgreich ist. Ein – auch in ausländischen Medien häufig verwendeter – Erklärungsansatz für diesen Erfolg ist der produktive und innovative deutsche Mittelstand: Der Begriff „German Mittelstand“ wird dabei vielfach positiv verwendet.

 

In diesem Kontext hat Bundesminister Rösler im Februar 2012 die Initiative „German Mittelstand“ präsentiert, die (innovativen) deutschen Unternehmen dabei helfen soll, sich noch stärker auf europäischen und internationalen Märkten zu etablieren.

 

Quelle: http://www.bmwi.de

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Industriepreis 2013: Best Of

 

Wer die Zeitung aufschlägt, liest von den Herausforderungen, vor denen Industrie, Wirtschaft, der Mensch und die ganze Welt stehen: knappe Ressourcen, die Verschmutzung der Umwelt, Verteilungsgerechtigkeit oder Mobilität. Die Bewerber um den diesjährigen INDUSTRIEPREIS haben einmal mehr bewiesen, dass sie engagiert nach Lösungen suchen. Dabei ist es egal, ob sie klein, mittel oder groß, neu am Markt oder längst etabliert sind.

 

Mit mehr als 1.200 Unternehmen sind in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Unternehmen wie im vergangenen Jahr angetreten, um sich und ihr Unternehmen und ihre cleversten Produkte, Dienstleistungen und Unternehmensstrategien zu präsentieren. Denn 2013 stand ganz unter dem Motto „INDUSTRIEPREIS 2013 – Push For Smart Industry“.

 

Quelle: http://www.industriepreis.de/2013

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Saint Gobain Ceramic Materials

 

Saint-Gobain Ceramic Materials fertigt eine breite Palette von hochwertigen Komponenten für industrielle Märkte, einschließlich: Körner und Pulver, Feinkeramik, Photonik und Quarz-Produkte sowie feuerfeste Materialien, die auf dem Stahlmarkt oder in Glasöfen verwendet werden.

 

Quelle: http://www.ceramicmaterials.saint-gobain.com/

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Fachverband Besser Heizen e.V.

 

Zweck des Verbandes ist die überregionale und internationale Interessensvertretung der energetischen Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand als Alternative zur Investition in neue Heizungsanlagen.

 

Heizungsanlagen tragen in erheblichem Maß zum CO2-Ausstoß bei. Allerdings gibt es einfache und günstige Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen. So lassen sich durch Optimierungsmaßnahmen ad hoc 8 bis 15 Prozent Energie einsparen und Emissionen senken. Selbst mit einer neuen Heizungsanlage werden in der Regel keine höheren Einsparungen erzielt.

 

Quelle: http://www.besser-heizen.org/

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Energieeffizienz – Made in Germany

 

In Zeiten knapper fossiler Energieträger und kontinuierlich steigender Energiepreise wächst weltweit der Bedarf an innovativen Techniken, die den Energieverbrauch senken. Deutschland genießt beim Thema Energieeffizienz einen hervorragenden Ruf.

 

Vor diesem Hintergrund wurde durch die Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Partnern unter der Dachmarke „Energieeffizienz – Made in Germany“ die Exportinitiative Energieeffizienz eingerichtet. Sie unterstützt Sie als deutschen Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen im Kontext Energieeffizienz. Unter dieser Dachmarke werden eine projekt- und akteursübergreifende Informationsinfrastruktur sowie umfassende Informationen in wichtigen Handlungsfeldern angeboten.

 

Quelle: http://www.efficiency-from-germany.info/

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co2online – Klima sucht Schutz

 

co2online ist Projektträgerin der Kampagne „Klima sucht Schutz”, die vom Bundesumweltministerium gefördert und von 1.000 Partnern unterstützt wird. Kampagnenziel ist, den Einzelnen über seine individuellen Klimaschutzmöglichkeiten aufzuklären und ihn zu motivieren, seinen CO2-Ausstoß zu mindern.

 

Quelle: http://www.co2online.de/

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Umweltpakt Bayern

 

Unter dem Dach des Umweltpakts sind die Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung von Eigenverantwortung und Freiwilligkeit im Umweltschutz in der bayerischen Wirtschaft zusammengefasst. Sie erhalten auf diesen Seiten alle Informationen zum Umweltpakt Bayern, zum Infozentrum UmweltWirtschaft, zu Verwaltungserleichterungen, zur Förderfibel sowie zu den Instrumenten für den betrieblichen Umweltschutz.

 

Quelle: http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/index.htm

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München für Klimaschutz

 

Die Landeshauptstadt München hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die CO2-Emissionen der Stadt sollen bis 2030 um 50 % gegenüber dem Bezugsjahr 1990 reduziert werden.

 

Der München für Klimaschutz-Club (MfK-Club) ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung dieses Ziels. Hier vereinen sich Münchner Unternehmen, Vereine und Verbände, um gemeinschaftlich CO2-Einsparprojekte voranzutreiben. Der MfK-Club stellt die Fortsetzung des Ende 2007 von der Landeshauptstadt München in Kooperation mit führenden Münchner Unternehmen gegründeten Bündnisses „München für Klimaschutz“ dar und steht unter der Schirmherrschaft von Hep Monatzeder.

 

Quelle: http://www.muenchenfuerklimaschutz.de/